Meine Erfahrung mit Ayahuasca und dem Acsauhaya – Team
Nach 3 Jahren Aufarbeitung und 16 Zeremonien mit Ayahuasca, kann ich
sagen: Es ist das Beste, was mir jemals in meinem Leben passieren
konnte und ich bin so unvorstellbar dankbar für dieses heilige Getränk!
Nicht nur das ich es geschafft habe, durch den Prozess das Rauchen
aufzugeben, sondern mich auch komplett auf eine vegane, gesunde
Ernährung umstellen konnte. Der wichtigste Teil ist jedoch, dass ich
meine Kindheitstraumata auflösen konnte, die mich daran hinderten ein
liebevolles Leben zu führen. Dieses machte sich in unglücklichen,
stressvollen Beziehungen und innerer Unzufriedenheit bemerkbar.
Zusätzliche war ich auf dem Weg ein Narzisst zu werden. Ich wusste, es
konnte nicht so weitergehen, andere nieder zu machen, um sich selbst
besser zu fühlen – kein Ausweg in Sicht. Todesangst, die mein Alltag
prägte.
Alles aufgearbeitet: BE FREE!
In dem Team von Acsauhaya konnte ich mich jederzeit in einer
liebevollen, verständnisvollen Umgebung fallen lassen und mich einfach
hingeben. Das hatte ich gebraucht! Diese positive Energie, die um das
Haus schwebt, ist einfach einmalig. Die Güte wird einem sofort
bewusst. Man möchte nicht mehr von diesem Ort weg.
Was ich euch gerne sagen möchte Ihr da draußen:
Solltet ihr überlegen, an einer Ayahuasca Zeremonie teilzunehmen: Tut
es einfach! Es kann euch nichts passieren! Ausprobieren!
Lasst euch nicht alles erzählen, besonders in die Drogenecke wird es
gerne gesteckt, obwohl Ich noch nie von einer Droge mit solch einem
besonderen Namen gehört habe. Die Droge Zucker ist weitaus schlimmer
als es Ayahuasca jemals sein könnte. Es ist ein heiliges, heilsames
Getränk welches der Menschheit gut vorenthalten wird. 5000 Jahre
schamanische Heilkunst sprechen für sich.
Im Abschluss möchte ich mich bei Barin Mane bedanken, der so eine liebevolle
Umgebung geschaffen hat und in jeder Zeremonie die Verantwortung für
mich und die anderen getragen hat. Lasst euch in seine Hände fallen,
ihr werdet es nicht bereuen.
In Liebe,
Ollie <3


